Pflegehilfsmittel erleichtern die Pflege zu Hause, lindern Beschwerden oder ermöglichen eine selbstständigere Lebensführung. Man unterscheidet zwischen zum Verbrauch bestimmten und technischen Pflegehilfsmitteln.
Dazu zählen etwa Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Bettschutzeinlagen oder Schutzschürzen. Bei häuslicher Pflege übernimmt die Pflegekasse die Kosten bis zu 40 € pro Monat (Stand 2025) — ab Pflegegrad 1.
Gut zu wissen: Die 40 €-Pauschale für Verbrauchshilfsmittel ist eine der am häufigsten ungenutzten Leistungen — viele Pflegebedürftige wissen nichts davon. Sie kann sehr einfach per Anbieter mit Direktabrechnung bezogen werden, ohne Vorkasse oder Belege sammeln zu müssen.
Hierzu gehören größere Hilfsmittel wie ein Pflegebett, ein Hausnotruf oder ein Rollstuhl. Sie werden häufig leihweise zur Verfügung gestellt; bei einem Kauf kann eine geringe Zuzahlung anfallen.
Wir beraten Sie kostenlos und prüfen, ob in Ihrer Region — im Rhein-Neckar-Raum rund um Mannheim wie bundesweit — eine Pflegekraft verfügbar ist.
✓ In 30 Sekunden ✓ kostenlos ✓ unverbindlichZum-Verbrauch-Hilfsmittel können unkompliziert über einen Antrag bei der Pflegekasse oder über Anbieter mit Pauschalvereinbarung bezogen werden. Technische Hilfsmittel werden in der Regel ärztlich verordnet oder über die Pflegekasse beantragt.
Persönlich, erfahren, herzlich: Sprechen Sie mit uns über die Versorgung Ihres Angehörigen zu Hause.
✓ In 30 Sekunden ✓ kostenlos ✓ unverbindlichHinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung. Konkrete Leistungsbeträge und Voraussetzungen können sich ändern — maßgeblich sind die jeweils gültigen gesetzlichen Regelungen und Ihre Pflegekasse.