Der Weg zur passenden Pflege beginnt mit Klarheit. In der Erstberatung schauen wir gemeinsam, was Ihre Situation erfordert – und welche Anträge dabei helfen, die richtigen Leistungen zu bekommen.
Die Erstberatung findet meistens bei Ihnen zuhause statt. Wir kommen zu Ihnen, sehen die häusliche Situation, sprechen mit allen Beteiligten und gehen gemeinsam die wichtigsten Themen durch: die aktuelle gesundheitliche Lage, den konkreten Pflegebedarf im Alltag, mögliche Pflegegrade und Leistungen, die Frage von Grund- und Behandlungspflege, die Finanzierung sowie die ersten organisatorischen Schritte.
Am Ende des Gesprächs haben Sie einen klaren Überblick: Was steht Ihnen zu, welche Anträge müssen gestellt werden, welche übernehmen wir, und wie sieht der weitere Ablauf aus. Sie bekommen die wichtigsten Informationen schriftlich mit – damit Sie in Ruhe nachlesen und Familienangehörige einbeziehen können.
Die Erstberatung ist kostenlos und verpflichtet zu nichts.
Wenn Pflege zum Thema wird, sind die meisten Familien zum ersten Mal mit dieser Welt konfrontiert. Pflegekasse, Krankenkasse, Pflegegrad, Behandlungspflege, Verhinderungspflege – die Begriffe sind viele, die Zuständigkeiten unübersichtlich, und oft drängt die Zeit, weil sich die Situation gerade zuspitzt. Eine gute Erstberatung sortiert das Wichtigste, beantwortet die drängenden Fragen und nimmt den Druck aus der Entscheidung. Viele Familien verschenken jedes Jahr Geld, weil sie Ansprüche nicht kennen oder Anträge nicht stellen. Genau das wollen wir verhindern.
Pflege ist eine emotionale und finanzielle Entscheidung. Die meisten Familien brauchen Raum, um Fragen zu stellen, manchmal auch dieselbe Frage zweimal. Das ist völlig in Ordnung. Eine gute Beratung erkennt man nicht daran, wie schnell sie abläuft, sondern daran, dass am Ende alle Beteiligten verstehen, was passiert.
In dringenden Fällen, etwa nach einer plötzlichen Verschlechterung oder einem Krankenhausaufenthalt, können wir die Erstberatung kurzfristig einrichten. Anrufen lohnt sich – wir finden einen Weg.
Wir begleiten Sie durch alle relevanten Anträge – von der ersten Pflegegrad-Beantragung bis zu späteren Höherstufungen. Konkret heißt das: Wir helfen beim Ausfüllen des Pflegeantrags, bereiten gemeinsam mit Ihnen die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst vor und zeigen, welche Punkte besonders dokumentiert werden sollten.
Auch alles, was nach der ersten Antragstellung kommt, übernehmen wir: Folgeanträge für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege, Hilfsmittel oder Wohnumfeldverbesserungen, ärztliche Verordnungen für die Behandlungspflege, einen Widerspruch bei zu niedriger Einstufung oder eine Höherstufung, wenn der Pflegebedarf wächst. Sie haben einen Ansprechpartner für all das, statt sich durch wechselnde Zuständigkeiten kämpfen zu müssen.
Sie haben einen festen Ansprechpartner, der Ihre Situation kennt und Sie bei jeglicher Bürokratie berät und unterstützt.
Pflegekasse, Krankenkasse, Hausarztpraxis, Apotheke, Sanitätshaus, bisheriger Pflegedienst — wir übernehmen die Abstimmung mit allen Seiten. Sie müssen nicht koordinieren.
Wir überwachen alle relevanten Anträge und Fristen — damit keine Leistung verfällt und kein Anspruch durch einen Form-Fehler verloren geht.
In der Regel etwa eine Stunde. In komplexeren Fällen kann sie länger dauern – wir nehmen uns die Zeit, die Ihre Situation braucht.
Ja, gerade dann. Wir helfen, den Antrag korrekt zu stellen und Sie auf die Begutachtung vorzubereiten.
Wir organisieren gerne all Ihre Dokumente und sorgen dafür, dass Sie stets informiert bleiben.
Wir behalten Ihre aktuelle Situation im Auge und kommunizieren mit Ihnen umgehend, wenn Ihre sich änderne Lage neue Anträge erfordert.