24h-Betreuung zuhause

Demenz — und alleine bleiben geht nicht mehr? Zuhause ist trotzdem möglich.

Gerade Menschen mit Demenz brauchen das Vertraute: die eigene Wohnung, feste Rituale, bekannte Wege. Eine 24h-Betreuung macht genau das möglich — mit Sicherheit, wenn sie gebraucht wird.

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Vielleicht erleben Sie gerade das hier

  • Der Herd bleibt an, die Haustür steht offen, nachts wird gewandert — die Angst ist ständig da
  • Ihr Angehöriger verirrt sich in Zeit und Ort — aber im eigenen Zuhause findet er sich noch zurecht
  • Jeder Umgebungswechsel macht die Verwirrung schlimmer
  • Sie können nicht mehr jede Stunde da sein — und niemand kann das
  • Das Heim fühlt sich falsch an, aber die Sorge wächst jeden Tag

So erleben es viele Familien

Die Mutter von Herrn B. räumte nachts Schränke aus und stand mittags im Nachthemd am Gartenzaun.

Die Diagnose Demenz lag da schon ein Jahr zurück. Solange es nur die Vergesslichkeit war, halfen Nachbarn und der Sohn im Wechsel. Doch dann kamen die Nächte: aufstehen, wandern, suchen. Herr B. schlief irgendwann selbst kaum noch — und wusste: So geht es nicht weiter.

Ein Umzug ins Heim hätte seiner Mutter den letzten vertrauten Halt genommen. Stattdessen zog eine Betreuungskraft ein, die Erfahrung mit Demenz mitbrachte: feste Rituale am Morgen, gemeinsames Kochen der immer gleichen Lieblingsgerichte, Spaziergänge auf den bekannten Wegen — und nachts ein beruhigendes „Ich bin da“. Die Unruhe wurde weniger. Die Mutter blieb, wo sie sich sicher fühlt: zuhause.

Beispiel aus unserer Beratungspraxis — Namen und Details geändert.

Was die Betreuung zuhause bei Demenz leistet

  • Vertraute Umgebung stabilisiert — kein Umzugsschock, keine fremden Flure
  • Feste Rituale und ein ruhiger Tagesrhythmus geben Halt
  • Eine feste Bezugsperson — bei Demenz wichtiger als alles andere
  • Die Familie bekommt ihre Nächte und ihre Ruhe zurück

So hilft Ihnen Ihr Team 24

Wir wählen für Demenz-Situationen Betreuungskräfte mit Geduld und Erfahrung aus und gestalten den Einzug behutsam — damit die neue Hilfe nicht als Eingriff, sondern als Entlastung ankommt. Ihre festen Ansprechpartner begleiten die Familie durch jede neue Phase der Erkrankung.

  • Eine Betreuungskraft lebt bei Ihrem Angehörigen im Haushalt — Unterstützung ist da, wenn sie gebraucht wird
  • Feste Ansprechpartner, die Ihre Situation kennen — kein Anrufbeantworter, kein ständiger Wechsel
  • Beratung, Organisation und Start aus einer Hand — kostenlos und unverbindlich

Was viele nicht wissen: Ein großer Teil wird bezuschusst

Häusliche Betreuung ist oft bezahlbarer, als Familien zunächst denken — weil mehrere gesetzliche Leistungen kombiniert werden können (Stand 2026, je nach Pflegegrad):

  • Pflegegeld ab Pflegegrad 2 — monatliche Unterstützung der Pflegekasse
  • Entlastungsbetrag von 131 € monatlich — für alle Pflegegrade
  • Verhinderungspflege — wenn pflegende Angehörige eine Auszeit brauchen
  • Steuerermäßigung für haushaltsnahe Leistungen (§ 35a EStG)

In der kostenlosen Beratung rechnen wir gemeinsam durch, welche Zuschüsse in Ihrer Situation möglich sind — und helfen bei den Anträgen.

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Häufige Fragen

Akzeptiert ein Mensch mit Demenz überhaupt eine fremde Person im Haus?

Mit dem richtigen Einstieg meistens ja. Wir gestalten den Beginn behutsam — oft wächst in wenigen Wochen genau die Vertrautheit, die Sicherheit gibt.

Was passiert, wenn die Demenz fortschreitet?

Die Betreuung wächst mit. Gemeinsam mit Ihnen und bei Bedarf einem ambulanten Pflegedienst passen wir die Unterstützung an jede Phase an.

Hat mein Angehöriger mit Demenz Anspruch auf Leistungen?

Ja — Demenz wird bei der Pflegegrad-Einstufung berücksichtigt. Falls noch kein oder ein zu niedriger Pflegegrad besteht, helfen wir bei Antrag oder Höherstufung.

Lassen Sie uns besprechen, wie Ihr Angehöriger mit Demenz sicher zuhause leben kann.

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Ihr persönlicher Ansprechpartner
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